LinkedIn Reposts kaufen

TL;DRLinkedIn Reposts kaufen ab 7,10 €: echte Profile, natürliche Verteilung, 365 Tage Refill-Garantie. Nur der öffentliche Beitragslink nötig, kein Passwort.
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Preisspanne: 7,10 € bis 322,74 €

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Beschreibung

LinkedIn Reposts kaufen – dein Beitrag wandert in fremde Netzwerke

Ein Repost ist die einzige Interaktion auf LinkedIn, die deinen Beitrag physisch aus deinem eigenen Netzwerk heraustraegt. Ein Like bleibt an deinem Beitrag kleben, ein Kommentar ebenfalls – aber wer teilt, stellt deinen Text in den Feed seiner eigenen Kontakte. Genau deshalb entscheidet die Zahl der Reposts in den ersten Stunden darueber, ob ein Beitrag bei ein paar hundert Personen versandet oder ob er sich mehrfach vervielfacht. Wenn du bei BoostHeld LinkedIn Reposts kaufst, bekommst du Weiterleitungen von echten Profilen mit eigener Historie, verteilt ueber einen realistischen Zeitraum, abgesichert durch eine 365 Tage Refill-Garantie.

Auf dieser Seite bekommst du keine Werbebroschuere, sondern eine Arbeitsanleitung: wie der LinkedIn-Feed Beitraege bewertet, warum das Teilen im Ranking schwerer wiegt als jede Reaktion, welche Beitraege sich fuer einen Repost-Schub ueberhaupt eignen, wie du deine Bestellung aufsetzt, welche Fehler regelmaessig Geld verbrennen und wie du hinterher misst, ob es funktioniert hat. Alles bezogen auf den Markt in Deutschland – Firmensitz von Amazinghype Sweden AB ist Uppsala, Schweden.

Was ein Repost im Feed tatsaechlich auslöst

Der LinkedIn-Feed ist kein chronologischer Stream, sondern ein mehrstufiger Filter. Jeder neue Beitrag durchlaeuft Phasen, und in jeder Phase entscheidet das gemessene Verhalten darueber, ob die naechste Phase ueberhaupt startet. So laesst sich der Ablauf beschreiben:

  • Erstbewertung (erste Minuten bis rund eine Stunde): Dein Beitrag geht an einen kleinen Teil deiner Kontakte. Gemessen wird nicht nur, ob jemand reagiert, sondern wie schnell und wie tief. Weiterleitungen zaehlen hier am schwersten, weil sie mit der eigenen Reputation des Teilenden bezahlt werden.
  • Ausweitung (etwa eine bis sechs Stunden): Faellt die Erstbewertung gut aus, wird der Beitrag Kontakten zweiten Grades und Personen ausserhalb deines Netzwerks gezeigt. Reposts liefern genau diesen Bruecken-Effekt, weil sie neue Netzwerkinseln oeffnen.
  • Skalierung (etwa sechs bis vierundzwanzig Stunden): Haelt das Interesse an, wird nach Themen, Branchen und Interessen ausgespielt – auch an Personen, die dich vorher nicht kannten.
  • Langer Schwanz (Tage bis Wochen): Nur Beitraege, die alle vorherigen Stufen bestanden haben, zirkulieren weiter und tauchen spaeter noch in Suchergebnissen und Empfehlungen auf.

Reposts wirken vor allem in den ersten beiden Stufen. Ein Beitrag, der dort haengen bleibt, bekommt keine zweite Chance – LinkedIn testet nicht noch einmal nach. Deshalb ist der Zeitpunkt der Bestellung wichtiger als die reine Menge.

Die Reichweiten-Mathematik hinter dem Teilen

Rechne einmal grob mit: Dein Profil hat rund 1.500 Kontakte. Ein normaler Beitrag erreicht davon vielleicht ein Drittel bis die Haelfte, weil nie alle gleichzeitig online sind. Kommt jetzt eine Weiterleitung dazu, wird derselbe Text im Netzwerk einer anderen Person angezeigt – mit deren Kontaktzahl, deren Branche, deren Region. Zehn Weiterleitungen bedeuten zehn zusaetzliche Verteilerkreise, hundert Weiterleitungen entsprechend mehr.

Wichtig ist dabei die Ehrlichkeit in der Rechnung: Nicht jeder Kontakt eines Teilenden sieht den Beitrag. Realistisch ist ein einstelliger Prozentbereich pro fremdem Netzwerk. Trotzdem bleibt der Hebel erheblich, weil er sich addiert und weil jede fremde Ansicht wiederum organische Reaktionen ausloesen kann. Reposts sind also kein Zaubertrick, sondern ein Multiplikator auf eine bereits vorhandene Basis. Ist der Beitrag inhaltlich schwach, multiplizierst du Schwaeche. Ist er stark, multiplizierst du Staerke.

So läuft deine Bestellung bei BoostHeld ab

  1. Menge waehlen: Entscheide dich fuer die Paketgroesse, die zur Bedeutung des Beitrags passt. Fuer einen normalen Fachbeitrag reicht eine kleine Menge, fuer eine Produktvorstellung oder eine Stellenanzeige darf es deutlich mehr sein.
  2. Beitragslink einfuegen: Wir brauchen ausschliesslich den oeffentlichen Link zu genau dem Beitrag, der geteilt werden soll. Kein Passwort, keine Anmeldung, kein Adminzugang, keine Verbindung zu deinem Konto.
  3. Bezahlen: Die Zahlung laeuft ueber Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay. Der Mindestbestellwert liegt bei 1,99 EUR.
  4. Lieferung: Die Lieferung startet in der Regel kurz nach dem Zahlungseingang. Die Weiterleitungen werden ueber einen Zeitraum verteilt, damit die Kurve nicht als Block auffaellt – kleine Mengen zuegiger, grosse Mengen gestreckter.
  5. Absicherung: Faellt spaeter etwas weg, greift die 365 Tage Refill-Garantie und wir liefern ohne Zusatzkosten nach.

Die Reposts stammen von echten LinkedIn-Profilen mit eigener Aktivitaet, nicht von frisch angelegten Leerkonten. Das ist der Unterschied, den man im Reiter der Teilenden auch sehen kann.

Welche Beiträge sich für einen Repost-Schub eignen

Nicht jeder Beitrag verdient Budget. Bevor du bestellst, pruefe deinen Text an diesen Punkten:

  • Eigener Inhalt statt reiner Verlinkung: Beitraege, die den Leser sofort aus dem Feed heraus auf eine externe Seite schicken, werden schlechter verteilt als Beitraege, die die Kernaussage direkt liefern.
  • Uebertragbarer Nutzen: Erkenntnisse, Fehleranalysen, Zahlen aus der eigenen Praxis, klare Anleitungen. Inhalte also, mit denen sich jemand anders gern zeigt.
  • Frisch veroeffentlicht: Weiterleitungen auf einen Beitrag vom Vortag wirken deutlich schwaecher als Weiterleitungen in der laufenden Bewertungsphase.
  • Ein Thema, nicht fuenf: Beitraege mit einer einzigen klaren Aussage werden haeufiger geteilt als Sammelsurium-Posts.
  • Anlassbezogen: Stellenausschreibungen, Veranstaltungen, Produktvorstellungen und Studien profitieren besonders, weil sie ein natuerliches Weiterleitungsmotiv haben.
  • Sauber formatiert: Kurze Absaetze, keine Textwand, keine zwanzig Hashtags am Ende.

Sicherheit, Daten und was wir von dir brauchen

Wir verlangen nie Zugangsdaten. Fuer die Lieferung reicht die oeffentlich sichtbare Beitrags-URL, also genau die Adresse, die jeder Besucher deines Profils ohnehin aufrufen kann. Damit bleibt dein Konto vollstaendig in deiner Hand, und du musst weder ein Passwort aendern noch eine App verbinden noch eine Zwei-Faktor-Bestaetigung freigeben.

Auch inhaltlich fassen wir nichts an: Es wird ausschliesslich der eine Beitrag geteilt, den du angibst. Wir schreiben keine Kommentare in deinem Namen, verschicken keine Kontaktanfragen und aendern nichts an deinem Profil. Die uebermittelte URL nutzen wir nur zur Ausfuehrung der Bestellung und behandeln sie nach den Vorgaben der DSGVO. Eine Aussage darueber, wie die Plattform selbst solche Dienste bewertet, treffen wir bewusst nicht – lies dazu die aktuellen Nutzungsbedingungen von LinkedIn und entscheide selbst, was zu deiner Kommunikation passt.

Timing: wann du veröffentlichen solltest

Weil die Erstbewertung ueber alles entscheidet, sollte dein Beitrag dann online gehen, wenn deine Zielgruppe tatsaechlich im Feed unterwegs ist. Fuer den beruflichen Austausch in Deutschland haben sich diese Fenster bewaehrt:

  • Dienstag und Mittwoch am Vormittag: Klassisch die staerksten Zeitraeume, weil viele vor dem ersten Termin kurz durch den Feed scrollen.
  • Donnerstag am spaeten Nachmittag: Ein oft unterschaetztes Fenster mit vergleichsweise wenig Konkurrenz im Feed.
  • Montag frueh: Brauchbar, aber die Aufmerksamkeit ist geteilt, weil die Woche geplant wird.
  • Freitagnachmittag: Meist die schwaechste Zeit fuer geschaeftliche Themen.
  • Wochenende: Fuer B2B in der Regel schwach; kreative und persoenliche Themen koennen sonntagabends dennoch funktionieren.

Setze die Bestellung so auf, dass die ersten Weiterleitungen in dieselbe Phase fallen, in der auch deine organischen Leser aktiv sind. Ein Beitrag mitten in der Nacht mit sofortiger Lieferung wirkt unstimmig.

Anatomie eines Beitrags, den Menschen freiwillig teilen

Gekaufte Weiterleitungen setzen den Anstoss – organische Weiterleitungen entstehen nur, wenn der Text sie verdient. Diese Bausteine helfen:

  • Die ersten zwei Zeilen: Sie entscheiden ueber das Aufklappen. Beginne mit einer Zahl, einem Widerspruch oder einer konkreten Situation.
  • Luft im Text: Kurze Absaetze, gern ein Gedanke pro Zeile. Im mobilen Feed wird gescannt, nicht gelesen.
  • Vorher-Nachher-Struktur: Ausgangslage, Eingriff, Ergebnis. Diese Reihenfolge ist die am leichtesten weiterzuerzaehlende Form.
  • Belegbarkeit: Eigene Zahlen, eigene Screenshots, eigene Erfahrung. Behauptungen ohne Beleg werden selten geteilt.
  • Eine klare Mitnahme: Der Leser muss in einem Satz sagen koennen, warum sich das Teilen lohnt.
  • Abschluss mit Frage: Eine echte Diskussionsfrage statt der Aufforderung, jemanden zu markieren.
  • Emojis sparsam: Ein bis drei gezielte Zeichen strukturieren, mehr wirken unruhig.
  • Laenge bewusst waehlen: Kurze Beitraege fuer eine einzelne Beobachtung, lange Beitraege nur, wenn jeder Absatz traegt.

Die Psychologie hinter dem Teilen

Wer versteht, warum Menschen ueberhaupt auf „Reposten“ klicken, schreibt automatisch bessere Beitraege. In der Forschung zum Teilverhalten in sozialen Netzwerken tauchen drei Motive immer wieder auf:

  • Selbstdarstellung: Wer teilt, sagt damit etwas ueber sich selbst. Der Beitrag muss also zur beruflichen Identitaet des Teilenden passen, nicht nur zu deiner.
  • Gegenseitigkeit: Wer von dir Sichtbarkeit bekommen hat, gibt sie mit deutlich hoeherer Wahrscheinlichkeit zurueck. Aktives eigenes Teilen zahlt sich langfristig aus.
  • Sozialer Wert: Wer als Erster etwas Nuetzliches weitergibt, gewinnt Ansehen im eigenen Netzwerk. Neuigkeitswert schlaegt Perfektion.

Gekaufte Reposts wirken auf zwei dieser Ebenen: Sie starten die maschinelle Verteilung, und sie erzeugen sichtbare Bewegung. Ein Beitrag, bei dem bereits mehrere Personen geteilt haben, wird von weiteren Lesern eher als teilenswert eingestuft als ein Beitrag ohne jede Regung. Diesen Anschlusseffekt kannst du planen, aber nicht erzwingen – er haengt am Inhalt.

Hashtag-Strategie für geteilte Beiträge

  • Drei bis fuenf Hashtags genuegen: Mehr verwaessern das thematische Signal, statt es zu schaerfen.
  • Mischung aus breit und eng: Ein grosses Thema, zwei mittlere, ein bis zwei sehr spezifische aus deiner Nische.
  • Eigener Marken-Hashtag: Sammelt deine Beitraege an einem Ort und erleichtert das Wiederfinden.
  • Kein Trendmissbrauch: Hashtags, die inhaltlich nicht passen, bringen kurzfristig Aufmerksamkeit und langfristig Vertrauensverlust.
  • Konsistenz: Nutze ueber Monate dieselben Kernbegriffe, damit LinkedIn dein Themenfeld eindeutig zuordnen kann.

Für wen sich gekaufte Reposts lohnen

  • Vertrieb im B2B: Fallbeispiele und Produktneuheiten erreichen Entscheider ausserhalb der eigenen Kontaktliste.
  • Personalgewinnung: Stellenanzeigen leben von Weiterleitung, weil die passende Person meist im Netzwerk eines Netzwerks sitzt.
  • Marketing: Kampagnen, Whitepaper und Studien bekommen einen zweiten Verteilweg neben dem Newsletter.
  • Geschaeftsfuehrung und Gruendung: Persoenliche Positionierung braucht Reichweite ausserhalb des bestehenden Umfelds.
  • Beratung und Coaching: Kostenlose Erkenntnisse wirken nur, wenn sie gesehen werden.
  • Employer Branding: Einblicke ins Team funktionieren besonders gut in fremden Feeds.
  • Agenturen und Pressearbeit: Meldungen erhalten organische Verbreitung statt reiner Verteilerlisten.
  • Autoren und Vortragende: Buecher, Termine und Veranstaltungen brauchen Streuung, nicht Wiederholung.

Der Ablauf-Stack: Reposts im Zusammenspiel

Weiterleitungen entfalten ihre Wirkung am besten, wenn der Beitrag nicht voellig regungslos dasteht. Ein bewaehrter Ablauf sieht so aus:

  1. Veroeffentlichen in einem der starken Zeitfenster, mit sauberem Einstieg und klarer Aussage.
  2. Erste Reaktionen anstossen, damit die Erstbewertung nicht bei null startet – etwa mit LinkedIn Likes.
  3. Reposts bestellen, sobald der Beitrag die ersten Ansichten gesammelt hat. Das ist der eigentliche Reichweitenhebel.
  4. Diskussion eroeffnen mit einigen inhaltlichen LinkedIn Kommentaren, denn Kommentare halten den Beitrag laenger im Umlauf.
  5. Nachfassen mit differenzierten LinkedIn Reaktionen, die ueber ein einfaches Like hinausgehen.
  6. Selbst antworten: Jede eigene Antwort ist ein neues Signal. Beantworte Kommentare zeitnah und ausfuehrlich.

Wichtig ist die Reihenfolge, nicht die Menge. Ein Beitrag mit tausend Weiterleitungen und null Antworten des Autors wirkt leblos.

Reposts im Vergleich zu bezahlter Anzeigenwerbung

Beide Wege erzeugen Sichtbarkeit, aber sie arbeiten unterschiedlich – und sie schliessen sich nicht aus:

  • Anzeigen erlauben praezise Auswahl nach Position, Branche und Unternehmensgroesse. Sie sind planbar, aber sie werden vom Leser sofort als Werbung erkannt, und die Wirkung endet mit dem Budget.
  • Gekaufte Reposts verstaerken einen Beitrag, der bereits im normalen Feed steht. Die Verteilung folgt dem organischen Mechanismus und wirkt entsprechend weniger nach Werbung – dafuer laesst sich die Zielgruppe nicht so fein steuern.
  • Sinnvolle Kombination: Erst organische Reichweite ueber Reposts aufbauen, dann Personen, die sich mit dem Beitrag beschaeftigt haben, gezielt erneut ansprechen.

Wer nur eines von beidem nutzt, verschenkt entweder Glaubwuerdigkeit oder Steuerbarkeit.

Häufige Fehler beim Kauf von Reposts

Die meisten enttaeuschenden Ergebnisse haben dieselben Ursachen. Diese fuenf Punkte kosten am haeufigsten Wirkung:

  • Der falsche Beitrag: Ein reiner Linkpost ohne eigene Aussage wird auch mit vielen Weiterleitungen nicht interessanter. Investiere lieber in den einen Beitrag, der inhaltlich wirklich traegt.
  • Zu spaet bestellt: Wer erst nach zwei Tagen merkt, dass ein Beitrag Potenzial hat, kommt zu spaet. Die Bewertungsphase ist dann laengst abgeschlossen.
  • Alles auf einmal: Eine sehr grosse Menge in sehr kurzer Zeit erzeugt eine Kurve, die nicht zu einem gewachsenen Profil passt. Gestreckte Lieferung ist fast immer die bessere Wahl.
  • Kein eigenes Zutun: Wer Kommentare unbeantwortet laesst, verschenkt die zweite Welle. Jede Antwort verlaengert die Lebensdauer des Beitrags.
  • Kein Muster: Ein einzelner verstaerkter Beitrag im Quartal bringt wenig. Regelmaessigkeit schlaegt Einzelaktionen, weil der Feed Aktivitaetsmuster bewertet.

Ergebnisse messen: worauf du wirklich schauen solltest

Reichweitenzahlen allein sagen wenig. Um zu beurteilen, ob sich eine Bestellung gelohnt hat, vergleiche den verstaerkten Beitrag mit deinen eigenen frueheren Beitraegen und achte auf diese Groessen:

  • Impressionen im Vergleich zum Durchschnitt: Nimm den Mittelwert deiner letzten fuenf Beitraege als Basislinie, nicht einen Einzelwert.
  • Anteil der Ansichten ausserhalb deines Netzwerks: Genau das ist der Effekt, den Reposts erzeugen sollen. LinkedIn weist ihn in der Beitragsstatistik aus.
  • Profilaufrufe in den 48 Stunden danach: Sichtbarkeit ohne Profilbesuche deutet auf ein Einstiegsproblem im Text hin.
  • Neue Kontaktanfragen und Follower: Der beste Hinweis darauf, dass die Reichweite thematisch passte.
  • Organische Weiterleitungen zusaetzlich zur Bestellung: Steigen sie mit, war der Inhalt tragfaehig. Bleiben sie aus, liegt es am Beitrag, nicht an der Menge.
  • Anfragen ueber Nachrichten: Die einzige Kennzahl, die am Ende zaehlt. Notiere sie manuell, sie taucht in keiner Statistik auf.

Fuehre diese Werte in einer einfachen Tabelle. Nach drei bis vier verstaerkten Beitraegen erkennst du zuverlaessig, welches Format bei deiner Zielgruppe funktioniert.

Pakete und Preise

Die Preisgestaltung ist gestaffelt: Je groesser das gewaehlte Paket, desto guenstiger wird der einzelne Repost. Alle Preise siehst du direkt in der Auswahl oben auf dieser Seite in Euro, inklusive der jeweils gueltigen Angaben.

  • Einstieg ab 7,10 EUR – geeignet fuer einen einzelnen Fachbeitrag, mit dem du das Format erst einmal testen willst.
  • Mittlere Pakete – sinnvoll fuer Stellenanzeigen, Veranstaltungshinweise und Produktvorstellungen, bei denen die Streuung ueber mehrere Netzwerke zaehlt.
  • Grosse Pakete – gedacht fuer Kampagnen, Studien und Markteinfuehrungen, bei denen ein Beitrag ueber mehrere Tage sichtbar bleiben soll.
  • Mindestbestellwert: 1,99 EUR, damit auch kleine Tests moeglich sind.
  • Keine Abos: Du zahlst einmal pro Bestellung, es laeuft nichts automatisch weiter, es gibt keine versteckten Gebuehren.

In jedem Paket enthalten sind die 365 Tage Refill-Garantie und Support auf Deutsch per E-Mail und Chat.

Unsere Qualitätsstandards

Damit du weisst, was du bekommst, hier die Standards, an denen wir jede Bestellung ausrichten: Die Weiterleitungen stammen von Profilen mit eigener Historie und eigenen Beitraegen, nicht von leeren Neuanlagen. Die Lieferung wird zeitlich verteilt, statt in einem Block zu erscheinen. Faellt innerhalb eines Jahres etwas weg, greift die Refill-Garantie ohne Zusatzkosten. Kurz nach der Bestellung kannst du dich melden, wenn der falsche Link eingetragen wurde – solange die Ausfuehrung noch nicht abgeschlossen ist, laesst sich das korrigieren. Fragen beantworten wir auf Deutsch per E-Mail und Chat unter support@boostheld.de.

Kleines Glossar rund um Reposts

  • Repost: Weiterleitung eines Beitrags mit einem Klick, ohne eigenen Zusatztext.
  • Teilen mit Kommentar: Weiterleitung mit eigener Einordnung des Teilenden – wirkt staerker, ist aber seltener.
  • Impressionen: Gesamtzahl der Einblendungen, dieselbe Person kann mehrfach zaehlen.
  • Reichweite: Anzahl der eindeutigen Personen, die den Beitrag gesehen haben.
  • Engagement-Geschwindigkeit: Tempo, mit dem Interaktionen in den ersten Stunden eintreffen.
  • Kontakte zweiten Grades: Personen, die mit deinen Kontakten verbunden sind, aber nicht mit dir.
  • Dark Social: Weiterleitungen ueber private Nachrichten, die in keiner Statistik auftauchen.

Häufige Fragen zum Kauf von LinkedIn Reposts

Was unterscheidet einen Repost von einem geteilten Beitrag mit Kommentar?

Im Sprachgebrauch werden beide Begriffe oft vermischt. Technisch ist der Repost die Weiterleitung mit einem Klick ohne eigenen Text, waehrend beim Teilen mit Gedanken eine eigene Einordnung dazukommt. Wir liefern die Standard-Weiterleitung, also genau die Funktion, die LinkedIn selbst als Repost bezeichnet.

Wann startet die Lieferung?

Die Lieferung startet in der Regel kurz nach dem Zahlungseingang. Kleinere Mengen laufen zuegiger durch, groessere Mengen werden bewusst ueber einen laengeren Zeitraum verteilt, damit der Verlauf natuerlich bleibt. Feste Zeitangaben in Minuten machen wir nicht, weil sie von Faktoren abhaengen, die wir nicht kontrollieren.

Wird mein Profil verändert oder nur der Beitrag?

Es wird ausschliesslich der Beitrag geteilt, dessen Link du angibst. An deinem Profil, deinen Kontakten und deinen Einstellungen aendert sich nichts. Indirekt kann die groessere Sichtbarkeit natuerlich dazu fuehren, dass mehr Personen dein Profil besuchen.

Muss der Beitrag neu sein?

Am besten ja. Weiterleitungen auf einen frisch veroeffentlichten Beitrag fallen in die Bewertungsphase und wirken dort am staerksten. Auf aeltere Beitraege wirken sie vor allem als sichtbares Signal, ohne den Verteilungsschub noch einmal auszuloesen.

Brauche ich mein Passwort oder einen Zugang?

Nein. Wir benoetigen weder Passwort noch Anmeldung noch eine verknuepfte Anwendung. Der oeffentliche Link zum Beitrag genuegt vollstaendig.

Funktioniert das auch bei Bildern, Videos und Dokumenten?

Ja. Der Dienst arbeitet mit allen ueblichen Beitragsformaten: reiner Text, Bild, Video, Dokument sowie Artikel. Voraussetzung ist nur, dass der Beitrag oeffentlich erreichbar ist.

Woran erkenne ich, dass die Profile echt sind?

Oeffne beim Beitrag die Uebersicht der Personen, die geteilt haben. Dort siehst du Namen, Bilder, Positionen und eigene Aktivitaeten. Genau das ist der Unterschied zu leeren Konten ohne Historie.

Kann ich Reposts aus bestimmten Branchen oder Ländern bekommen?

Die Standardpakete liefern gemischt. Wenn du eine engere Auswahl brauchst, etwa nur deutschsprachige Profile oder ein bestimmtes Branchenumfeld, schreib uns vor der Bestellung – wir sagen dir dann ehrlich, was moeglich ist und was nicht.

Welche Zahlungsarten gibt es?

Du kannst mit Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay bezahlen. Der Beleg wird dir nach dem Kauf automatisch per E-Mail zugeschickt.

Was passiert, wenn ich den Beitrag lösche?

Wird der Beitrag geloescht, kann die Lieferung nicht fortgesetzt werden, weil das Ziel nicht mehr existiert. Melde dich in dem Fall bitte beim Support, damit wir gemeinsam eine Loesung fuer den offenen Teil der Bestellung finden.

Wie funktioniert die Refill-Garantie?

Sollten gelieferte Weiterleitungen innerhalb von 365 Tagen wegfallen, liefern wir kostenfrei nach. Melde dich dazu einfach mit deiner Bestellnummer beim Support.

Wie ist das mit dem Widerrufsrecht?

Dir steht ein Widerrufsrecht von 14 Tagen zu. Es erlischt bei vollstaendiger Erfuellung der Dienstleistung, nachdem du ausdruecklich zugestimmt hast, dass wir vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausfuehrung beginnen, und deine Kenntnis vom Erloeschen bestaetigt hast (§ 356 Abs. 4 BGB).

Wer steht hinter BoostHeld?

Anbieter ist die Amazinghype Sweden AB, Syrengatan 6, 753 24 Uppsala, Schweden. Du erreichst uns auf Deutsch per E-Mail und Chat unter support@boostheld.de.

Weitere LinkedIn-Dienste bei BoostHeld

Reposts wirken am besten als Teil eines Gesamtbilds. Diese Dienste passen dazu:

Jetzt LinkedIn Reposts bestellen

Wenn du LinkedIn Reposts kaufst, verstaerkst du nicht dein Profil, sondern einen konkreten Gedanken – und zwar genau in dem Zeitfenster, in dem der Feed entscheidet, wie weit er ihn traegt. Ab 7,10 EUR kannst du das an einem einzelnen Beitrag ausprobieren, ohne Abo und ohne Zugangsdaten.

Waehle oben die Menge, fuege den oeffentlichen Link zu deinem Beitrag ein und schliesse die Bestellung mit Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay ab. Die Lieferung startet in der Regel kurz nach dem Zahlungseingang, verteilt sich ueber einen realistischen Zeitraum und ist ein volles Jahr lang durch die Refill-Garantie abgesichert. Fragen? Schreib uns auf Deutsch an support@boostheld.de.

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