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Preisspanne: 0,19 € bis 39,99 €
Mindestbestellwert 1,99 € — kombiniere kleine Pakete oder wähle eine größere Menge.
Auf dieser Seite bestellst du Likes für einen Instagram-Beitrag deiner Wahl. Du legst die Menge fest, gibst den öffentlichen Link zum Beitrag oder deinen Benutzernamen an und bezahlst – ein Passwort wird dabei zu keinem Zeitpunkt abgefragt. Geliefert wird genau die Menge, die du bestellt hast; Interaktion, Reichweite oder wirtschaftlicher Erfolg gehören ausdrücklich nicht zum Leistungsumfang. Anbieter ist die Amazinghype Sweden AB mit der Marke BoostHeld.
Instagram Likes kaufen bedeutet, dass du Likes für einen bestimmten Beitrag bestellst und sie anschließend an diesen Beitrag geliefert bekommst. Du gibst den Link zum Beitrag an, wählst die Anzahl und zahlst per Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay. Dein Passwort brauchen wir nie.
Die Paketgrößen reichen von wenigen Dutzend Likes bis zu fünfstelligen Mengen. Der aktuelle Preis je Paket steht direkt im Bestellformular auf dieser Seite, der Mindestbestellwert liegt bei 1,99 €. Die Lieferung startet in der Regel kurz nach dem Zahlungseingang und läuft danach schrittweise weiter, bis die bestellte Menge vollständig eingegangen ist.
Instagram liest Likes als frühes Engagement-Signal. Ein Beitrag, der direkt nach der Veröffentlichung Likes sammelt, bekommt in der Regel eine breitere Verteilung im Feed und auf Explore, während ein Beitrag mit Reichweite, aber wenigen Likes an Fahrt verliert und neuen Konten irgendwann nicht mehr angezeigt wird.
Der Link muss zum einzelnen Beitrag führen, nicht zu deinem Profil. Liegt der Beitrag hinter einem privaten Konto, lässt sich die Lieferung nicht durchführen. Dein Konto muss also von der Bestellung an öffentlich sein, bis alle Likes eingegangen sind.
BoostHeld gibt 365 Tage Refill-Garantie. Verliert dein Beitrag innerhalb eines Jahres Likes, füllen wir kostenlos nach, ohne dass du irgendetwas nachweisen musst.
Likes gehören zu den Signalen, die der Instagram-Algorithmus früh auswertet – sowohl für die Reels-Verteilung als auch für den Explore-Feed. Wenn das System bewertet, ob ein Beitrag mehr Menschen gezeigt werden soll als nur den bestehenden Followern, spielt das Verhältnis zwischen Views und Likes in der Anfangsphase nach der Veröffentlichung eine wichtige Rolle. Ein Reel, dessen Engagement-Quote früh spürbar über dem Durchschnitt des Kontos liegt, wird nach verbreiteter Branchenbeobachtung an weitere Nutzerkreise ausgespielt, und genau dort wächst die organische Reichweite am stärksten. Bleibt der Beitrag dagegen in der Anfangsphase ohne Reaktionen, kommt er erfahrungsgemäß selten aus dem engsten Verteilungskreis heraus – unabhängig davon, wie gut das Video gemacht ist.
BoostHeld richtet sich an deutschsprachige Konten, von frisch gestarteten Privatprofilen bis zu etablierten Creator-Accounts. Wir liefern Likes an den Beitrag, den du beim Bestellen angibst, und verteilen die Menge schrittweise statt in einem einzigen Schub, damit der Verlauf einem gewachsenen Muster näherkommt. Du musst dafür nie ein Passwort herausgeben, keine App verbinden und keine Zwei-Faktor-Wiederherstellung deaktivieren – die öffentliche Beitrags-URL genügt.
Wir unterstützen die gängigen Beitragsformate: Reels, Feed-Fotos, Karussells und bildbasierte Beiträge. Support gibt es auf Deutsch per E-Mail und Chat; Anfragen zu einer laufenden Bestellung beantworten wir schriftlich, damit der Vorgang für beide Seiten dokumentiert ist. Auf jede Bestellung gilt außerdem eine Refill-Garantie von 365 Tagen: Gehen gelieferte Likes innerhalb eines Jahres wieder verloren, füllen wir ohne Zusatzkosten nach. Was wir bewusst nicht versprechen, sind Reichweite, Verkäufe oder ein bestimmtes Verhalten des Algorithmus – geschuldet ist die bestellte Menge.
Die deutsche Instagram-Landschaft hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verschoben: Reels stehen inzwischen für den Großteil der Likes, die täglich verteilt werden. Feed-Beiträge machen einen kleineren Teil aus, Story-Reaktionen (Herz, Feuer-Emoji, Applaus) den Rest. Diese Verteilung unterscheidet sich von Märkten, in denen der Feed weiterhin einen größeren Anteil hält, was sich zum Teil damit erklären lässt, dass Kurzvideos hierzulande einen großen Teil der Bildschirmzeit erobert haben.
Karussell-Beiträge haben sich als unterschätztes Format nach oben gearbeitet, weil jeder Swipe vom Algorithmus als Interaktion gezählt wird. Ein Karussell mit mehreren Bildern bekommt erfahrungsgemäß mehr Likes als ein einzelnes Bild mit demselben Inhalt, unter anderem weil der Betrachter länger im Beitrag bleibt und dem Like-Button dadurch mehrfach begegnet. Für deutsche Marken und Creator ist das ein strategisches Werkzeug, das immer noch selten konsequent genutzt wird.
Die üblichen Posting-Zeiten in Deutschland folgen an Werktagen drei Mustern: der Pendelzeit am Morgen, wenn Nutzer in U-Bahn oder Bus scrollen, der Mittagspause, in der kurze Reels dominieren, sowie dem Abend, wenn sowohl längere Formate als auch Feed-Beiträge stark laufen. Der Sonntagabend gilt in vielen Redaktionsplänen als besonders starkes Zeitfenster. Verlass dich dabei nicht auf pauschale Empfehlungen, sondern prüfe in deinen eigenen Insights, wann deine Zielgruppe tatsächlich aktiv ist – die Unterschiede zwischen zwei Konten derselben Nische können erheblich sein.
Bei den Genres zeigen sich deutliche Unterschiede: Food, Reise und Lifestyle bekommen typischerweise mehr Likes pro Follower als Tech, Business und Finanzen. Fitness und Gesundheit liegen dazwischen, mit Spitzen im Januar und im Spätsommer, während Mode-Content im Spätsommer sowie im November und Dezember seinen Höhepunkt hat. Ein weiterer Punkt für 2026: Konten, die Inhalte zwischen Instagram und Threads crossposten, berichten häufig von zusätzlicher Sichtbarkeit. Belastbare öffentliche Zahlen dazu gibt es nicht, deshalb behandle solche Effekte als Hypothese, die du an deinem eigenen Konto testest, statt als feste Größe in der Planung.
Der Bedarf an Likes sieht völlig unterschiedlich aus, je nachdem, wo dein Konto auf seiner Reise gerade steht. Hier sind vier typische Kundentypen mit ganz unterschiedlichen Strategien.
Neues Privatkonto (0 bis 500 Follower): Hier geht es darum, einen Portfolio-Look aufzubauen, damit neue Besucher keine einstelligen Like-Zahlen unter den Beiträgen sehen. Sinnvoll sind 50 bis 100 Likes pro Beitrag, verteilt auf die letzten 9 bis 12 Posts, die in der Grid-Ansicht sichtbar sind. Konzentriere dich auf Feed-Beiträge und Karussells, wo Likes am deutlichsten sichtbar sind, und bestelle möglichst zeitnah nach der Veröffentlichung. Kombinieren lässt sich das mit 200 bis 500 Followern für einen stimmigen ersten Eindruck.
Aktiver Creator (1.000 bis 10.000 Follower): Auf dieser Stufe geht es vom kosmetischen Boost hin zur bewussten Steuerung der eigenen Engagement-Quote. 250 bis 1.000 Likes pro Reel sind eine übliche Größenordnung, um die Quote früh anzuheben; ob daraus zusätzliche Reichweite entsteht, entscheidet allein Instagram. Ein häufig genutzter Verteilungsschlüssel sind rund 80 Prozent des Budgets für Reels und der Rest für den Feed. Bestelle möglichst zeitnah nach der Veröffentlichung und kombiniere das mit Reels-Views, damit das Verhältnis von Likes zu Views plausibel bleibt.
Etablierter Influencer (10.000+ Follower): Hier werden Likes vor allem bei Produkt-Drops, Kampagnenstarts oder wichtigen Kooperationen eingesetzt. 1.000 bis 5.000 Likes gezielt auf einzelne Kampagnenbeiträge sind eine gängige Größenordnung, wenn ein Beitrag über den Stammkreis hinaus sichtbar werden soll. Wichtig ist eine schrittweise Lieferung statt eines einzelnen Schubs, damit der Verlauf zum sonstigen Muster des Kontos passt. Die Kombination mit Kommentaren sorgt für einen breiteren Interaktionsmix – deutsche Kommentare gibt es als separaten Service.
Lokales Unternehmen (Café, Personal Trainer, Laden, Salon): Für den lokalen Betrieb geht es bei Likes um Social Proof gegenüber potenziellen Kunden, die das Profil über Geo-Tags oder lokale Hashtags wie #berlincafe oder #muenchenpt finden. 200 bis 500 Likes pro Beitrag reichen in der Regel, um einen aktiv geführten Betrieb zu signalisieren. Konzentriere dich auf Beiträge, die Produkt, Räume oder Team zeigen – die überzeugen Besucher erfahrungsgemäß besser als reine Stimmungsbilder. Kombinieren lässt sich das mit 100 bis 300 Followern für mehr geografische Relevanz.
Timing ist das Erste und Wichtigste. Der Instagram-Algorithmus misst die Engagement-Geschwindigkeit in der Anfangsphase nach der Veröffentlichung am intensivsten, und genau dort sollte der Likes-Boost ansetzen, damit er überhaupt als frühes Signal auftauchen kann. Ein Like, das erst einen halben Tag später eintrifft, wird zwar registriert, beeinflusst die Verteilung aber kaum noch. Gib die Bestellung deshalb möglichst direkt nach dem Posten auf – die Ausführung beginnt in der Regel kurz nach dem Zahlungseingang.
Format-Strategie 2026 heißt in der Praxis: Reels zuerst. Das Verteilungsfenster für Reels ist deutlich breiter als bei Feed-Beiträgen, weil Reels Nicht-Followern gleichzeitig im Hauptfeed, im Reels-Tab und auf Explore angezeigt werden können. Wenn du einen Monat lang nur Budget für ein Format hast, ist Reels in den meisten Fällen die naheliegende Wahl. Feed-Beiträge funktionieren weiterhin gut für die Ästhetik des Profils und für bestehende Follower, erreichen neue Konten aber selten in derselben Größenordnung.
Ein breiter Interaktionsmix wirkt in der Regel stimmiger als eine einzelne Kennzahl: Likes zusammen mit Reels-Views und einigen Kommentaren ergeben ein Bild, das dem organischen Verhalten näherkommt als ein Beitrag, unter dem ausschließlich Likes stehen. Eine bestimmte Wirkung lässt sich daraus nicht ableiten – Instagram legt seine Gewichtung nicht offen –, aber die Verteilung über mehrere Interaktionsarten ist die umsichtigere Variante.
Der häufigste Fehler ist, Likes für alte Beiträge zu bestellen, in der Hoffnung, die Reichweite wiederzubeleben. Das führt selten zum Ziel: Die Verteilungsphase eines Beitrags ist nach ein bis zwei Tagen im Wesentlichen abgeschlossen, und neue Likes werden dann eher als Social Proof sichtbar denn als Verteilungssignal. Achte außerdem auf ein plausibles Verhältnis: Bei Reels liegt die Quote von Likes zu Views üblicherweise im niedrigen einstelligen Prozentbereich, im Feed darf sie höher liegen, weil dort überwiegend Follower interagieren.
Zuletzt, aber am wichtigsten: Profil-Optimierung vor dem Boost. Ein hochauflösendes Profilbild, eine vollständige Bio mit klarer Positionierung, mindestens drei Highlights und neun veröffentlichte Beiträge sollten stehen, bevor du mit Likes startest. Sonst bleiben neue Besucher nicht hängen, und der Boost bleibt ein isolierter Ausschlag ohne langfristige Wirkung.
BoostHeld liefert Instagram Likes an Kunden im ganzen Land, mit deutschsprachigem Support. Egal ob du ein Café in Berlin, ein Fitnessstudio in Hamburg, ein Restaurant in München, eine Beratungsfirma in Köln oder einen Onlineshop aus Stuttgart betreibst – du bekommst dieselbe Abwicklung und denselben deutschsprachigen Support über die gesamte Bestellung hinweg.
Die Zahlung läuft per Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay; Visa und Mastercard werden unterstützt. Alle Transaktionen laufen über einen PCI-DSS-zertifizierten Zahlungsdienstleister, und du erhältst eine Bestellbestätigung per E-Mail mit allen Angaben zum Anbieter. Der Mindestbestellwert beträgt 1,99 €. Hast du vor dem Kauf Fragen, erreichst du uns über den Chat hier auf der Seite oder per E-Mail unter support@boostheld.de – wir antworten auf Deutsch.
Instagram ist seit mehreren Jahren eine Reels-First-Plattform, und diese Ausrichtung hat sich zuletzt weiter verstärkt. Kurze Videos bekommen den Großteil der Discovery-Verteilung in der App, während statische Feed-Beiträge überwiegend bestehenden Followern angezeigt werden. Das hat direkte Folgen dafür, wie du über den Kauf von Likes denken solltest — ein Like ist nicht gleich ein Like. Auf welchem Format er landet, entscheidet, ob er überhaupt eine Chance auf Verteilungswirkung hat oder lediglich das Profil schmückt.
Eine häufige Kundenfrage dreht sich um „Instagram-Likes“, ohne dass das Format genannt wird, doch in der Praxis gibt es 2026 drei völlig unterschiedliche Einsatzbereiche. BoostHeld richtet die Lieferung nach dem Format aus, das du beim Einfügen der URL gewählt hast — die erste Entscheidung ist also gleichzeitig die wichtigste.
Der Reels-Algorithmus ist darauf gebaut, früh zu erkennen, welche Clips eine breitere Verteilung bekommen sollen, und er stützt sich dabei auf Engagement-Signale aus der Anfangsphase nach der Veröffentlichung. Watch-Time wiegt dabei erfahrungsgemäß am schwersten, aber Likes und Shares fließen zusätzlich ein und ergänzen sich gegenseitig. Ein Reel mit solider Watch-Time und einer früh anziehenden Like-Kurve hat in der Praxis bessere Karten als ein Beitrag, der dieselbe Like-Zahl erst nach Tagen erreicht.
Optimales Timing ist entscheidend. Bestelle die Likes deshalb möglichst zeitnah nach der Veröffentlichung deines Reels — in dieser Phase wertet der Algorithmus am dichtesten aus. Gibst du die Bestellung erst später am Tag auf, hat Instagram den Clip meist schon eingeordnet, und die Likes wirken dann überwiegend als Social Proof auf dem Profil. Eine bestimmte Verteilungswirkung können wir grundsätzlich nicht zusichern; geschuldet ist die bestellte Menge.
Einzelne Foto-Beiträge und Karussells folgen nicht derselben Verteilungslogik wie Reels. Der Feed-Algorithmus priorisiert bestehende Beziehungen — also wie oft jemand bisher mit dir interagiert hat — und neue Entdeckung über den Feed passiert vor allem über die Explore-Seite.
Das heißt nicht, dass Feed-Likes wertlos sind. Im Gegenteil, sie erfüllen eine zentrale Social-Proof-Funktion. Wenn ein potenzieller Follower auf deinem Profil landet, scannt er deine letzten 6 bis 9 Beiträge und fällt ein schnelles Urteil auf Basis des durchschnittlichen Engagements. Ein Profil mit 20 bis 50 Likes pro Foto wirkt auf viele Besucher glaubwürdiger als eines mit 2 bis 5, und genau das kann darüber entscheiden, ob die Person auf „Folgen“ tippt oder weiterswipt.
Ein Karussell-Beitrag mit bis zu 10 Bildern oder Videos zählt im Like-Zähler von Instagram als ein einziger Beitrag, egal wie viele Karten der Nutzer durchswipt. BoostHeld liefert deshalb immer an den Hauptbeitrag, und du musst keine bestimmte Slide angeben. Karussells sind besonders praktisch für Brand-Stories, Produktvarianten oder Schritt-für-Schritt-Guides, und sie halten oft eine etwas höhere Engagement-Rate als einzelne Fotos, weil Instagram Swipes als Interaktion zählt.
Story-Reaktionen sind Emojis (Herz, Lachen, Überraschung, Tränen, Applaus, Feuer), die Zuschauer direkt aus deiner Story senden. Sie zählen im System von Instagram nicht als Likes, sondern sind ein eigener Interaktionstyp, der in deinem Story-Insights-Panel auftaucht. Willst du deine Stories stärken, solltest du also keine Reels-Likes bestellen, sondern das dedizierte Story-Produkt wählen. BoostHeld hat ein eigenes Produkt für Instagram Story Reaktionen, bei dem du Emoji-Mix und Anzahl auswählen kannst — das ist ein anderes Liefersystem und sollte nicht mit diesem Paket verwechselt werden.
Der Reels-Algorithmus ist in der Praxis eine Verteilungsmaschine, die eine einzige Frage beantworten soll: Verdient es dieser Clip, mehr Menschen gezeigt zu werden als denen, die dem Creator ohnehin schon folgen? Instagram legt die genaue Gewichtung nicht offen, doch aus der Beobachtung vieler Konten lassen sich vier Signale beschreiben, die immer wieder auffallen — mit sehr unterschiedlichem Gewicht.
Watch-Time gilt weithin als das wichtigste Signal. Ein Reel, bei dem die Mehrheit der Zuschauer bis zum Ende schaut, zeigt deutlich, dass der Content trägt. Bricht dagegen der Großteil früh ab, hilft auch eine hohe Like-Zahl in der Regel nicht weiter.
Die Likes-pro-View-Ratio wird häufig als zweitwichtigstes Signal beschrieben. Entscheidend ist selten die absolute Like-Zahl, sondern das Verhältnis zwischen Likes und Views. Eine Quote im niedrigen einstelligen Prozentbereich gilt als solide, deutlich darüber als auffällig stark. Genau an diesem Verhältnis setzen bestellte Likes an — sie heben die Quote früh im Leben des Clips an. Ob daraus eine breitere Verteilung folgt, entscheidet allein Instagram.
Shares werden für Verteilungsentscheidungen nach verbreiteter Einschätzung deutlich höher gewichtet als Likes, weil ein Share signalisiert, dass der Content aktiv weitergegeben wird. Kommentare liegen typischerweise dazwischen, weil sie mehr Aufwand erfordern als ein Tipp auf das Herz.
FAUSTFORMEL: Engagement Rate (Reels 2026)
ER% = (Likes + Kommentare×2 + Shares×10) / Views × 100
Rechenbeispiel:
Reel A: 500 Likes, 20 Kommentare, 15 Shares, 5.000 Views
ER = (500 + 40 + 150) / 5.000 × 100 = 13,8 % → sehr starke Quote
Reel B: 5.000 Likes, 10 Kommentare, 5 Shares, 500.000 Views
ER = (5.000 + 20 + 50) / 500.000 × 100 = 1,0 % → schwache Quote
Die Gewichtungen sind eine Faustformel aus der Praxis und keine offizielle Angabe von Instagram.
Die entscheidende Verteilungsentscheidung fällt erfahrungsgemäß kurz nach der Veröffentlichung. BoostHeld liefert Reels-Likes deshalb schrittweise statt in einem einzigen Schub, damit der Verlauf einem gewachsenen Muster näherkommt. Die Lieferung startet in der Regel kurz nach dem Zahlungseingang; gibst du die Bestellung unmittelbar nach dem Posten auf, fällt der Beginn der Lieferung in genau die Phase, in der Instagram am dichtesten auswertet.
Reel A im Rechenbeispiel oben hat nur 500 Likes, erreicht aber 13,8 % Engagement Rate bei 5.000 Views. Reel B hat zehnmal mehr Likes, aber nur 1,0 %. Aus Sicht einer solchen Quotenbetrachtung ist Reel A das interessantere Signal, während Reel B eher wie ein gesättigter Clip aussieht, bei dem die Zielgruppe bereits erreicht wurde.
Daraus folgt die praktische Empfehlung für deutsche Creator: Bestelle nicht mehr Likes, als du brauchst, um deine Quote in einen plausiblen Bereich zu heben. Einem Reel mit 3.000 Views stehen 250 Likes besser als 2.000. Eine übertriebene Sättigung wirkt für Besucher unstimmig und passt selten zum sonstigen Muster deines Kontos.
Eine pauschale Zusicherung gibt es nicht, und niemand kann sie seriös geben: Wie Instagram einzelne Konten und Beiträge bewertet, entscheidet allein die Plattform, und die Regeln können sich jederzeit ändern. Was wir beschreiben können, ist unser eigener Ablauf — und was du selbst tun kannst, um Risiken klein zu halten.
Wir fragen nie nach deinem Passwort. Die gesamte Bestellung läuft allein über die Beitrags-URL. Wir loggen uns nicht in dein Konto ein, wir verbinden keine Drittanbieter-Apps, wir ändern keine Einstellungen. Wenn ein Anbieter nach deinen Zugangsdaten fragt, um Likes zu liefern, brich die Bestellung ab und ändere im Zweifel dein Passwort — Zugangsdaten sind für diese Art von Bestellung technisch nicht erforderlich.
Prüfe vorab die Nutzungsbedingungen der Plattform. Instagram macht eigene Vorgaben dazu, welche Formen der Interaktion zulässig sind, und diese Vorgaben können sich ändern. Es ist deine Entscheidung als Kontoinhaber, ob und in welchem Umfang du bestellte Interaktionen einsetzt; wir treffen diese Abwägung nicht für dich und geben dazu keine rechtliche Einschätzung ab.
Tempo und Streuung sind der wichtigste Hebel. Ein schrittweiser Aufbau passt besser zum normalen Verlauf eines Beitrags als ein einzelner Schub, bei dem eine große Menge auf einmal eintrifft. BoostHeld verteilt die bestellte Menge deshalb grundsätzlich über einen Zeitraum und passt das Tempo an die Paketgröße an, statt alles gleichzeitig auszuliefern.
Halte die Größenordnung plausibel. Eine Bestellmenge, die weit über allem liegt, was dein Konto sonst erreicht, fällt jedem Besucher auf — unabhängig von jeder Technik. Orientiere dich an deinen bisherigen Beiträgen und steigere in Schritten, statt sofort in die höchste Paketgröße zu springen. Das ist zugleich die günstigere Vorgehensweise, weil du zwischendurch messen kannst, was tatsächlich wirkt.
Was wir schulden, ist die bestellte Menge. Reichweite, Verkäufe, neue Follower oder ein bestimmtes Verhalten des Algorithmus gehören ausdrücklich nicht zum Leistungsumfang. Dazu kommt die Refill-Garantie von 365 Tagen: Gehen gelieferte Likes innerhalb eines Jahres verloren, füllen wir kostenlos nach. Ausgenommen sind Fälle, in denen dein Konto wegen eines Verstoßes gegen die Plattformregeln gesperrt wurde.
Die richtige Paketgröße hängt von den durchschnittlichen Views deiner Reels ab und davon, welche Engagement-Quote du anpeilst. Denk an die Quotenbetrachtung aus dem Algorithmus-Abschnitt — eine plausible Größenordnung bringt in der Regel mehr als die maximal mögliche Menge. Die aktuellen Preise stehen jederzeit im Bestellformular oben auf dieser Seite; der Mindestbestellwert liegt bei 1,99 €.
| Anzahl Likes | Passend zu Views | Lieferung | Refill | Am besten für |
|---|---|---|---|---|
| 50 | bis ca. 1.000 | schrittweise | 365 Tage | Hobby-Reels, erster Test |
| 100 | 1.000–2.000 | schrittweise | 365 Tage | Neue Konten, Portfolio-Aufbau |
| 250 | 3.000–6.000 | schrittweise | 365 Tage | Wachsende Creator, Feed-Beiträge |
| 500 | 6.000–12.000 | schrittweise | 365 Tage | Reels mit Ziel 5–10k Views |
| 1.000 | 12.000–30.000 | schrittweise | 365 Tage | Etablierte Reels |
| 2.500 | 30.000–80.000 | schrittweise | 365 Tage | Etablierte Accounts, Marken |
| 5.000 | 80.000–150.000 | schrittweise | 365 Tage | Creator-Level, Kampagnen |
| 10.000 | ab 150.000 | schrittweise | 365 Tage | Große Konten, Produktlaunch |
Die Spalte „Passend zu Views“ ist ein Orientierungswert und keine Zusage: Sie zeigt, bei welcher Reichweite die jeweilige Menge zu einer plausiblen Quote führt. Liegen deine Reels regelmäßig bei 5.000 Views, ist ein Paket mit 250 bis 500 Likes stimmiger als eines mit 5.000 — die größere Menge fällt Besuchern eher als Bruch im Muster auf, als dass sie zusätzlich hilft.
Empfehlung für die meisten Creator: Starte mit dem Paket mit 250 bis 500 Likes auf deinem besten kürzlich geposteten Reel. Miss die Engagement Rate 24 Stunden später. Hat der Clip zusätzliche Views bekommen, die über den natürlichen Folgeeffekt der bestellten Likes hinausgehen, kannst du beim nächsten Reel eine Stufe höher gehen. Bleibt der Effekt aus, liegt der Hebel eher beim Content selbst — an Hook, Schnitt oder Thema — als an der Menge.
Auf deine Bestellung gilt eine Refill-Garantie von 365 Tagen. Sie greift bei natürlichen Verlusten. Ausgenommen sind Fälle, in denen dein Konto gegen die Regeln der Plattform verstoßen hat und deshalb gesperrt wurde.
Als Verbraucher hast du ein Widerrufsrecht von 14 Tagen. Es erlischt bei vollständiger Erfüllung, sofern du dem Beginn der Ausführung vorher ausdrücklich zugestimmt hast (§ 356 Absatz 4 BGB). Die Einzelheiten dazu stehen unter /widerruf/.
Veröffentlichst du Beiträge, mit denen du kommerzielle Zwecke verfolgst, denk an die Kennzeichnungspflicht nach § 5a UWG. Der kommerzielle Zweck muss für die Leserinnen und Leser erkennbar sein, und diese Kennzeichnung liegt bei dir und nicht bei uns. Von unserer Seite geschuldet ist ausschließlich die bestellte Menge, nicht die Frage, wie ein Beitrag anschließend wahrgenommen wird.
Du legst zuerst die gewünschte Menge fest und trägst anschließend den öffentlichen Link zu dem Beitrag ein, der die Likes bekommen soll. Alternativ genügt dein Benutzername, wenn die Zuordnung darüber möglich ist. Nach einem Passwort fragen wir dich an keiner Stelle, und du musst uns auch keinen Zugang zu deinem Konto einrichten.
Bezahlt wird per Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay. Der Mindestbestellwert liegt bei 1,99 Euro, kleinere Beträge lassen sich also nicht abschließen. Die Lieferung startet in der Regel kurz nach dem Zahlungseingang. Über die Bestellung erhältst du eine Bestätigung per E-Mail mit allen Angaben zum Anbieter.
Vertragspartner ist die Amazinghype Sweden AB, Syrengatan 6, 753 24 Uppsala, Schweden, unter der Marke BoostHeld. Rückfragen zu einer laufenden Bestellung beantworten wir per E-Mail, das Formular dafür findest du unter /kontakt/.
Damit eine Bestellung überhaupt ausgeführt werden kann, muss dein Profil während der gesamten Ausführung öffentlich und erreichbar sein. Stellst du es zwischendurch auf privat, kommt die Lieferung ins Stocken. Das Gleiche gilt, wenn der Beitrag gelöscht oder archiviert wird.
Prüfe den Link am besten, indem du ihn in einem abgemeldeten Browserfenster öffnest. Siehst du den Beitrag dort, ist er auch für die Ausführung erreichbar. Fällt dir ein Fehler erst nach dem Absenden auf, melde dich über /kontakt/, bevor du eine zweite Bestellung aufgibst.
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